Zum Atem gekommen bin ich nicht, weil ich etwas gesucht habe, das mein Leben verändert. Sondern weil ich neugierig war.
Was ich damals nicht wusste: wie sehr diese Erfahrung meinen Blick auf mich selbst verändern würde. Der Atem wurde für mich zu einem Anker – und zu einer Möglichkeit, mich selbst wieder bewusster wahrzunehmen, statt immer nur zu denken, zu funktionieren und im Außen nach Antworten zu suchen.
Und genau daraus ist irgendwann mein Wunsche entstanden...
Ich möchte Menschen daran erinnern, dass es neben all dem Denken, Tun und Funktionieren noch etwas anderes gibt: sich selbst zu spüren, der eigenen Wahrnehmung wieder Aufmerksamkeit zu schenken und sich selbst ein Stück näherzukommen.
Nicht, weil dabei etwas Bestimmtes passieren muss. Und schon gar nicht, weil etwas an dir optimiert oder repariert werden müsste.
Genau deshalb gebe ich in meinen Sessions auch nicht vor, was du erleben oder daraus mitnehmen sollst. Du atmest. Die Musik begleitet dich. Ich begleite dich.
Was daraus für dich entsteht, ist so individuell wie du selbst.
Vielleicht ist es genau das, was mich am Atem immer wieder begeistert: Dass etwas so Selbstverständliches uns auf ganz unterschiedliche Weise begegnen kann.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.