Zum Atem gekommen bin ich nicht, weil ich etwas gesucht habe, das mein Leben verändert. Sondern weil ich neugierig war.
Was ich damals nicht wusste: Der Atem kann uns für einen Moment aus dem ständigen Tun, Denken und Funktionieren herausholen.
Genau das fasziniert mich bis heute.
In meinen Sessions geht es nicht darum, etwas zu erreichen, zu optimieren oder zu reparieren. Es geht darum, sich bewusst Zeit für sich zu nehmen und neugierig zu werden auf das, was in diesem Moment da ist.
Du musst nichts können und nichts leisten. Du atmest. Ich begleite dich und halte den Raum.
Was Menschen aus einer Session mitnehmen, ist so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Es gibt keine Erfahrung, die erreicht werden muss – nur die Möglichkeit, neugierig zu sein auf das, was gerade da ist.
Vielleicht ist es genau das, was mich am Atem immer wieder begeistert: Dass aus einem gewöhnlichen Moment plötzlich etwas Besonderes werden kann.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.